Aufgaben und Ziele

Die Deutsch-Afghanische Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, das freundschaftliche Verhältnis zwischen Deutschland und Afghanistan zu vertiefen. Hierbei liegt der Aufgabenschwerpunkt auf der Entwicklung neuer und den Ausbau bestehender bilateraler Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Islamischen Republik Afghanistan. Die Deutsch-Afghanische Gesellschaft ist interessiert daran, diese Beziehungen in allen Fragen des öffentlichen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens zu fördern.

Das Ziel der DAGeV: Die Verbindungen zwischen Deutschen und Afghanen festigen und weiterentwickeln.

Das Leitbild der DAGeV: Ein freundschaftliches Miteinander – politisch, wirtschaftlich und menschlich – ist die beste Entwicklungshilfe.

Dabei agiert die Deutsch-Afghanische Gesellschaft überparteilich und in engem Kontakt mit Regierungs- und Nichtregierungsorganisationen beider Länder, mit Unternehmen und Wirtschaftsakteuren sowie mit kulturellen Institutionen.

Auf Initiative der DAGeV sind heute schon der Deutsch-Afghanische Wirtschaftsverband (DAWV), die Deutsch-Afghanische Handelsgesellschaft (DAHG) und die Deutsche Gesellschaft für Internationale Dienstleistungen (gid) entstanden. Die Positionen der DAGeV zur wirtschaftlichen Entwicklungshilfe finden auf diesem Weg ganz konkrete Anwendung. Der DAWV als Verband sowie die DAHG und gid als privatwirtschaftliche Unternehmen fühlen sich den Zielen und Positionen der DAGeV verbunden.

Die Deutsch-Afghanische Gesellschaft engagiert sich für einen Frieden in Vorder- und Zentralasien, der die Lebensfähigkeit der Bevölkerung dauerhaft sichert. Sie tritt für eine Verständigung zwischen allen Völkern der Region ein. Mit den in ihrer Mitgliedschaft erarbeiteten und überparteilich getragenen Positionen äußert sich die DAGeV auch öffentlich und gegenüber den Regierungen und Regierungsorganisationen. Zudem unterstützt die DAGeV den Austausch von Delegationsgruppen beider Ländern.

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